„Das Böse ist die Verdrehung des Guten“, so lehrt uns Augustinus und nennt den Teufel darum den „Affen Gottes“ – er bewirkt das Böse, indem er die guten Werke Gottes nachäfft; und dieser Grundsatz gilt auch auf wirtschaftlichem Gebiet. Nehmen wir den Marxismus als Beispiel: Strukturell äfft sein Narrativ die christliche Heilsgeschichte nach – nur eben als Parodie und Verdrehung.
Heidi Reichinnek und der Affe Gottes
Wohlstand entsteht nicht durch Umverteilung. Der marxistische Wirtschaftshimmel hier auf Erden ist einer, in dem es allen gleich schlecht geht.
