Ostern
Auch an den Osterfeiertagen gab es Angriffe auf Christen in Nigeria. ihre größte Hoffnung ist der, der den Tod besiegt hat.
Vom Bekenntnis des Thomas bis zur Gemeinschaft der Urkirche entfalten die Schrifttexte eine österliche Vision kirchlichen Wachstums – auch für die Gegenwart.
Als Ministrant bei der Osternacht: Ein persönliches Zeugnis über die Schönheit der Osterliturgie.
Quotenbringer Vatikan: Zahlreiche Sender berichteten mit eigenen Übertragungen und Berichterstattungen zu Passion und Osterfest 2026.
„Jedermann“ und seine Gesichter: Wie große Schauspieler die berühmteste Rolle der Salzburger Festspiele prägten.
Kolumnen
Wenn die Bilder nicht täuschen, ist mancherorts die Begeisterung für den Glauben und seine Praxis wieder auf eine größere Zahl an Menschen übergesprungen, zum Beispiel in Spanien.
Was sich kein griechischer Tragiker hätte ausdenken können: Christus ermöglicht jedem Menschenleben ein "Happy End".
Der Sieg des Auferstandenen: Christen sollen sich der Ungeheuerlichkeit eines allmächtigen Gottes bewusst sein.
Kommentare
Ob bei den Bundesmitteln für linke NGOs oder beim Berliner Streit um Gelder für Antisemitismus-Prävention: Parteien agieren wie Lehnsherren ihres Lagers, die Gelder an Vasallen verteilen.
Warum sollen junge Leute dieses Land verteidigen? Die Erziehung zum selbstbewussten Staatsbürger, sie hat offensichtlich nicht stattgefunden. Oder liegt es an schlechten Erfahrungen?
Doch keine Rückkehr des Glaubens? Die vielbeachtete quiet-revival-Studie war fehlerhaft. Letztlich sollte die Hoffnung aber nicht von Zahlen abhängen.
Podcasts
- 15. Es wird ein heißer Herbst: Mit dem Sozialstaat geht es nicht mehr so weiter
- 14. Brosius-Gersdorf, Bischöfe & Bauchgefühl – Wer darf hier eigentlich noch mitreden?
- 13. Lebensschutz verraten: Wie die Union Karlsruhe den Linken überlässt
- 12. Außen blind, innen rot – Wadephul, Israel und der Klingbeil-Kreditcrash
- 11. Greta, Gaza & Bürgergeld – Wer lügt, wer zahlt, wer schweigt?
Kirche
Weltmission sei ein Antidepressivum für unsere Kirchenfrustration, meint Pater Karl Wallner. Über die Sünden des Westens und die Glaubensfreude der afrikanischen Christen.
Kein Wunder, dass die traditionelle Wallfahrt wächst. Schließlich ist sie radikal in der Christusnachfolge – und das zieht an.
Papst Leo macht einen Erzbischof zum Botschafter in Berlin, der als Niederländer die Lage der deutschen Amtskirche bestens einschätzen kann.
Politik
In England will die Labour-Regierung einen neuen Beauftragten einsetzen – Kritiker befürchten Einschnitte in die Redefreiheit.
Transtoiletten im Klosterhospiz? New Yorker Dominikanerinnen stoßen sich an einer Antidiskriminierungsmaßnahme – und klagen, weil sie ihre religiösen Überzeugungen angegriffen sehen.
Einsatz für die freie Meinungsbildung: eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Recht und Medien wehrt sich mit einem Manifest und hofft auf weitere Unterstützung.
Kultur und Feuilleton
Der flämische Dichter Felix Timmermans fand aus tiefster existenzieller Not zum beglückenden Einverständnis mit der Schöpfung.
Gedenktage an den Holocaust dienen in Deutschland oft zur routinemäßigen Geschichtsvergewisserung und verlieren dabei die Gegenwart aus dem Blick.
Lichtstarke Bilder der Zeit- und Sozialgeschichte: Die Ausstellung im Museum Barberini zeigt einen Impressionismus, der gesellschaftliche Erfahrungen auf die Leinwand bannte.
Leben
Die Main-Metropole ist eine Stadt der Kontraste und Widersprüche. Sie zu versöhnen, gelingt nicht immer.
Steuerentlastung für Eltern steht zur Debatte: Der Katholische Familienverband Österreich warnt vor zusätzlichem Druck durch geplante Sparmaßnahmen.
Was ist nur mit der Schönheit der Kirchen geschehen? Die Hässlichkeit vieler moderner Gotteshäuser ist auch Ausdruck einer minderwertigen Theologie.
















































