Einwurf – die „Tagespost“-WM-Kolumne
Sportlich war dieses Fußballturnier enttäuschend. Doch Stars in der Altersklasse Ü40 haben für Lichtblicke gesorgt. Mal sehen, wer von ihnen in vier Jahren noch dabei ist.
Thomas Tuchel zeigt sich bei der WM als Mann der klaren Worte – und erhält dafür großen Zuspruch. Ist das aber eigentlich überhaupt noch „typisch deutsch“?
Aber wie macht es das bloß? Und warum das auch mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem letzten Jahrtausend zusammenhängt.
Weltturnier hin oder her, Europa ist stark bei dieser WM. Das hat durchaus Gründe. Warum es sich dennoch gelohnt hat, das Ganze auszuspielen.
Auch im Nachbarland diskutiert man darüber, wie politisch der Fußball sein darf. Frankreichs Superstar Kylian Mbappé verkörpert beispielhaft die Einwanderungsdebatte in Frankreich.
Kolumnen
Der Mensch ist keine Modellmasse für gesellschaftliche Entwürfe: Eine liberale Einsicht, die zunehmend verloren geht.
Gedanken aus der Brandenburger CDU zu einem anderen Umgang mit der AfD haben für Zündstoff gesorgt. Dabei zeigt sich: Saskia Ludwig ist der rechte Daniel Günther.
Darf man nur einem „gerechten Frieden“ zustimmen? Der heilige Thomas von Aquin wäre anderer Meinung.
Kommentare
Wer die Beihilfe zum Suizid und die Tötung auf Verlangen als „Werke der Barmherzigkeit“ glorifiziert, streut sich und anderen Sand in die Augen.
Vaterfreuden, Wählerleid: Offiziell ist die CDU gegen Leihmutterschaft. Dass ihre Spitzenpolitiker sich darum privat nicht scheren, ist, gelinde gesagt, schwierig.
„Christliches Abendland“ ja, christliches Bekenntnis nein? Im neuen AfD-Vorstand bekennen sich nur zwei von 14 Personen zu einer Kirche.
Podcasts
- 15. Es wird ein heißer Herbst: Mit dem Sozialstaat geht es nicht mehr so weiter
- 14. Brosius-Gersdorf, Bischöfe & Bauchgefühl – Wer darf hier eigentlich noch mitreden?
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- 12. Außen blind, innen rot – Wadephul, Israel und der Klingbeil-Kreditcrash
- 11. Greta, Gaza & Bürgergeld – Wer lügt, wer zahlt, wer schweigt?
Kirche
Schwester Katharina Ganz wird Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes. Die Personalie hat nicht nur eine pastorale, sondern auch eine kirchenpolitische Dimension.
Die KHKT verliert ihre Führung: Rektor, Kanzlerin und Geschäftsführer hören auf. Medienspekulationen über die Hintergründe werfen Fragen auf. Die Debatte kommt zur Unzeit.
Franz-Josef Overbeck diskutiert in Mühlheim mit Hendrik Wüst. Die Thesen sind nicht überraschend, und doch zeichnet der Abend ein Stimmungsbild, das vieles zeigt.
Politik
Das Parlament hat das Gesetz zur Sterbehilfe endgültig beschlossen. Unter bestimmten Voraussetzungen soll auch medizinisches Personal eine tödliche Substanz verabreichen dürfen.
Das Europäische Parlament übt deutliche Kritik an der systematischen Diskriminierung und Gewalt gegen Christen in Nigeria und in Pakistan.
Roderich Kiesewetter (CDU), Anton Hofreiter (Grüne) und Rüdiger Lucassen (AfD): So ziehen die deutschen Verteidigungspolitiker Bilanz zum NATO-Gipfel und dem Treffen in Paris.
Kultur und Feuilleton
Musikalische Trauerarbeit: Daniel Sánchez Arévalos „So klingt das Leben“ erzählt von einem galicischen Dorf nach einem Schiffsunglück.
Der Mensch ist keine Modellmasse für gesellschaftliche Entwürfe: Eine liberale Einsicht, die zunehmend verloren geht.
„Vaiana“ lebendig statt nur animiert – der Disney-Konzern setzt auf Reality.
Leben
Nörgler wegtreten: Im Fußball geht es nur ums Geld? Ach was.
Sportlich war dieses Fußballturnier enttäuschend. Doch Stars in der Altersklasse Ü40 haben für Lichtblicke gesorgt. Mal sehen, wer von ihnen in vier Jahren noch dabei ist.
Thomas Tuchel zeigt sich bei der WM als Mann der klaren Worte – und erhält dafür großen Zuspruch. Ist das aber eigentlich überhaupt noch „typisch deutsch“?

















































