Einwurf – die „Tagespost“-WM-Kolumne
Nicht nur Fußballfans entdecken in diesen Tagen den Wert der deutschen Nationalfarben.
Ob Fußball-Messias Messi oder der deutsche Nationalspieler Nmecha: Der Trend geht zum religiösen Bekenntnis.
Der Ball ist rund und die Erde nicht flach: Schade, das zwingt zum spät aufbleiben. Denn der echte Fußballfreund guckt ja in der Vorrunde nicht nur „Deutschland“.
Das Scheitern Spaniens wirft rückwirkend ein gutes Licht auf Deutschlands Auftakt. Und Felix Nmecha beschäftigt auch Tage nach Abpfiff die Medien.
7:1, der Weg ins Finale ist nur noch Formsache? Nun ja, Curaçao ist nicht Brasilien. Der Leistungstest wartet am Samstag.
Herz-Jesu-Monat Juni
Warum feiert die Kirche die Liebe Gottes mit einem eigenen Hochfest? Das Herz-Jesu-Fest ist Antwort auf die tiefste Sehnsucht des Menschen.
Das Herz ist das schönste Zeichen der Liebe. Da Jesu Liebe unendlich groß ist, feiern wir ein eigenes Fest, das Herz-Jesu-Fest. Weißt du, dass Juni der Herz-Jesu-Monat ist?
Hundert Jahre Christkönigsfest: Ein Bischof erinnert daran, dass die wahre Königsherrschaft Christi dort wächst, wo Liebe und Gerechtigkeit die Schwächsten erreichen.
Bei der Gedenkfeier für Charlie Kirk zeigt sich: Ohne Vergebung kein Frieden. Bischof Heiner Wilmer schildert, warum es klug ist, auf die „politische Herrschaft des Herzens“ zu setzen.
Die Päpste sehen in der Herz-Jesu-Verehrung mehr als fromme Tradition. Sie deuten sie als spirituelle und soziale Kraft – als Antwort
auf eine Welt, die ihr Herz zu verlieren droht.
Kolumnen
Berliner Einheitsbraun und Bärbel Bas: Die SPD rutscht in die Irrelevanz. Reden der Parteivorsitzenden zeigen, warum.
Von „shame“ to „pride“ im Juni: Die Verehrung des Heiligsten Herz Jesu war Katholiken lange eher peinlich. Heute zieht es wieder an.
An Fronleichnam offenbart sich der Zwiespalt zwischen schwindender gesellschaftlicher Relevanz der Kirche und neuen geistlichen Aufbrüchen.
Kommentare
Danke, Heiliger Geist! Die Krise der Kirche und die Negativschlagzeilen über Missstände können das Feuer, das viele Konvertiten und Taufbewerber mitbringen, nicht ersticken.
Was die Abtreibungsstatistik der letzten 50 Jahre zeigt, schildert der Sozialethiker Manfred Spieker in einem Gastbeitrag.
In Vilnius ist „Barmherzigkeit“ mehr als nur ein frommes Wort. Dort hatten die Menschen über Jahrzehnte keine andere Wahl, als auf Gottes bedingungslose Liebe zu setzen.
Podcasts
- 15. Es wird ein heißer Herbst: Mit dem Sozialstaat geht es nicht mehr so weiter
- 14. Brosius-Gersdorf, Bischöfe & Bauchgefühl – Wer darf hier eigentlich noch mitreden?
- 13. Lebensschutz verraten: Wie die Union Karlsruhe den Linken überlässt
- 12. Außen blind, innen rot – Wadephul, Israel und der Klingbeil-Kreditcrash
- 11. Greta, Gaza & Bürgergeld – Wer lügt, wer zahlt, wer schweigt?
Kirche
Berufungsmangel und Überalterung zwingen die Jesuiten zum Rückzug. Schulen und Jugendbewegung sollen das ignatianische Erbe weitertragen.
Anfang Juni fand in Lednica eines der größten christlichen Jugendtreffen in Polen und das größte regelmäßige Event dieser Art in Europa statt.
Papst Leo XIV. skizziert Wege zur Heiligkeit: Eine theologische Deutung seiner Spanienreise.
Politik
Die Moraltheologin Katharina Westerhorstmann kritisiert das Kfd-Papier zu § 218 StGB scharf.
Die Grünen wollten etwas über Verbindungen zwischen christlichen Fundamentalisten und Rechtsextremisten wissen. Die Antwort der Bundesregierung führt nicht zu neuen Erkenntnissen.
Auf einer Tagung der Juristen-Vereinigung Lebensrecht finden die Befürworter und Gegner der Organspende nicht zusammen.
Kultur und Feuilleton
Die Berliner „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ erzählt von Meisterwerken, Netz- und Lebenswerken.
Den Benediktinern ist es zu verdanken, dass die Donauvertiefung schonender als geplant erfolgt.
„Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen zeigt, wie Kunst seit über hundert Jahren auf Streiks, Ausbeutung und prekäre Arbeitsbedingungen reagiert.
Leben
Nicht nur Fußballfans entdecken in diesen Tagen den Wert der deutschen Nationalfarben.
Experten präsentierten in Wien neue Erkenntnisse zu Qualitätsstandards, Personalausstattung und den Arbeitsbedingungen in Kindergärten und Kinderkrippen.
Ob Fußball-Messias Messi oder der deutsche Nationalspieler Nmecha: Der Trend geht zum religiösen Bekenntnis.
























































