Er steht da wie jemand, der gleich mit einem Freund Kaffee trinken geht. Lässig, in sich ruhend, ein wacher blauer Blick, ein gütiges Lächeln. Wenn Jakob Gfrerer, Geschäftsführer von Alpha Österreich, spricht, merkt man: Dieser Mann brennt für seine Sache. Die Zahlen, die er präsentiert, sind beeindruckend: 414 Alpha-Kurse, 195 Pfarreien, 7 866 Gäste. Ein Drittel davon Jugendliche. 31 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Rekordjahr 2025. Doch Gfrerer zählt nicht nur. Er erzählt Geschichten. Und plötzlich bekommen die Statistiken ein Gesicht.Im Gespräch kommt er auf einen Mann namens Franz zu sprechen. Busfahrer, Linie 5 in Salzburg. „Der ist nur gekommen, weil ihn eine Freundin mitgeschleppt hat.
Wenn Beten normal wird
Warum der Geschäftsführer von Alpha Österreich, Jakob Gfrerer, hoffnungsvoll in die Zukunft blickt.
